Einfache Gemeinde Forum

Normale Version: Gemeinde, Leib Christi
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Im kleinsten Staat der Erde lebt ein Mann, der von ca. 1,2 Milliarden Menschen weltweit u.a. heiliger Vater genannt wird.
Wenn ich an diesen Mann denke kommen mir automatisch die Worte aus Matthäus 23, 9 (Luther 2017) in den Sinn: “Und ihr sollt niemand euren Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater: der im Himmel. „
Diese Worte bedeuten für mich aber nicht, meinen biologischen Vater, Vater nennen zu dürfen, oder als er noch lebte, z. B. Papa.
Anders als jeder Pfarrer oder Pastor - was aus Bezeichnungen für Hirten stammt, wird die Anrede Vater auch für jeden kath. Pater - lat. Vater - verwandt. Natürlich gibt es da auch umständliche Erklärungen, warum das nicht mit dem, von dir genannten Bibelvers kollidiert - obwohl auch ich meine, dass es das tut.
Vor 1 Std.  mit einem früheren Hausgemeindemitglied (Iraner) telefoniert. Er sagte mir, im Iran wären 80 000 Menschen getötet  und 400 000 verletzt worden, wenn nicht mehr. 8000 hätten ihr  Augenlicht verloren. Aus dem Irak und Afghanistan wären islamische Spezialgruppen zum töten der Protestierenden zum Einsatz gekommen.

Mir kommt das Wort Trübsal in den Sinn…………..

Jesus Christus ist mitten unter unseren Brüdern und Schwester, wenn sie sich in seinem Namen versammeln. in nicht wenigen  Hausgemeinden dort im Iran.
Altes Forum: oh my Angry 🙏🏻
Bescheidene Frage, wie ist das möglich, dass ein junges Mädchen einen unreinen Geist hat….??

Siehe Mk 7,25 (Luther 2017): „sondern alsbald hörte eine Frau von ihm, deren Töchterlein einen unreinen Geist hatte. Und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen –„

Oder bei Maria, genannt Magdalena 7 Dämonen

Lk 8,2 (Luther 2017) :“dazu etliche Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben Dämonen ausgefahren waren,“

Wie kann so etwas zustande kommen…….??
Durch okkulte Handlungen an oder durch die Betroffenen.
Natürlich gibt auch es unter Christen diverse Theorien und ausufernde Fantasien zu diesem Thema. Insbesondere von "Ghostbustern". Sad
Ich lebe um zu sterben, dass ich lebe………., ewig lebe……., so ist es…………!!

Paulus meinte, sterben sei sein Gewinn (Phil 1,21 ; Luther 2017)

Kluger Mann der Paulus, er hatte vermutlich Psalm 90 gelesen, worin u.a. geschrieben steht

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“
Mir scheint, dass nur wenige Christen die Hoffnung auf das ewige Leben bei Gott so erfasst haben, wie es Paulus tat. Mir begegnet auch unter Christen nicht wenig Angst vorm Tod (ich meine nicht den Sterbeprozess, sondern das danach). Aber je älter ein Mensch wird, desto relevanter werden diese Aspekte.
Meine Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu, die sich verzögert und verzögert, ängstigt mein Herz. Ich brauche Geduld, aber bitte gleich.  Bemerkenswert, wenn meine Hoffnung reift und wächst, bin ich voller  Freimut, denn das Ende kommt  und dann wird, was ich glaube, meine  Hoffnung belohnt in Herrlichkeit.
Am Rande erwähnt, ich bin  gerettet auf Hoffnung hin bzw., die Hoffnung die ich sehe, ist keine  Hoffnung,  denn wie kann ich  auf was  hoffen, was ich sehe?
 Na ja, nur als  Lebender habe ich Hoffnung, denn nach dem Tod eines Menschen ohne vorherigen Glauben an Jesus Christus, gibt es keine Hoffnung mehr.

Meine Hoffnung wird gestärkt, wenn ich mich in Anfechtung bewähre, durch die Kraft des HL. Geistes und die Hoffnung erfüllt mein Herz mit Freude und Friede. Meine Seele wird stille zu Gott,  denn er ist meine Hoffnung.
Meine Hoffnung auf das ewige Leben hat Gott bereits verheißen vor den Zeiten der Welt. Ich verspüre Fröhlichkeit in meinem Herzen, deshalb halte ich  fest an der  Hoffnung.

Die  Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus ist die beste Hoffnung aller Hoffnungen, und das aus Gnade.   

(Meine  obigen Hoffnungshinweise zum Teil angelehnt an Verse Luther 2017.)
Paulus und die Schreiber der Briefe im NT schrieben ihre Hoffnung angesichts dessen, dass sie in einer konkret lebensbedrohenden Verfolgung der Christen waren. Es war die erste Verfolgung. Wir können wissen, dass Verfolgungen kamen und wieder gingen. Mal waren sie stärker, mal weniger.
Wir hier, in Deutschland, erleben wieder zunehmend Diskriminierung, aber keine Verfolgung. Keine, wie Glaubensgeschwister sie in anderen Teilen der Erde zurzeit erleben.
Ergo speist sich unsere Hoffnung aus anderen Quellen. Hoffnung darauf z. B. dass Jesus wiederkommt, bevor wir sterben. Unsere Anfechtungen sind auch Anfechtungen. Anfechtung und Leid kann immer nur individuell bewertet werden. Von daher können wir keine Vergleiche anstellen, wer von uns nun mehr leidet.
Die Antwort auf unsere Hoffnungen ergibt sich in folgender Verheißung Jesu:
Matthäus 28:20  ... Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Rev.Elb.)
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