28.12.2007, 17:13
Eine intakte Familie (Vater, Mutter, Kinder) ist miteinander vernetzt. Wenn sie zusammen leben, sich mit Verwandten zu abgesprochenen Zeiten miteinander treffen, oder etwas gemeinsam unternehmen, dann wäre es dumm zu sagen, da mach ich nicht mit, weil es "Organisation" ist - wenn es sich nicht zufällig ergibt, tu ich nichts. Nein, vernünftige Leute suchen den Kontakt und pflegen ihre Beziehungen, weil das Sozialleben wichtig ist.
Wer den Zusammenhalt der Familienmitglieder sucht, die Beziehungen pflegt, treibt aktive Vernetzung - da muss man immer aktiv werden. Wenn das in einer Familie nicht geschieht, dann vereinsamen die Einzelnen und die Familie fällt früher oder später auseinander. Das gleiche gilt für die Verwandtschaft auf einer größeren Ebene.
Einfache Gemeinden sind wie Familien und größere Netzwerke wie eine geistliche Verwandtschaft (Sippe). Vernetzung ist besonders wichtig um Vereinsamung, Verlorenheit und Abdriften in Sonderlehren zu verhindern. Die Bibel warnt ganz klar vor Absonderung. Alle Hausgemeinden, die ich bisher hennengelernt habe, die nicht verbunden waren mit anderen waren "verschroben", ja zum Teil sektiererisch geworden.
ric
Wer den Zusammenhalt der Familienmitglieder sucht, die Beziehungen pflegt, treibt aktive Vernetzung - da muss man immer aktiv werden. Wenn das in einer Familie nicht geschieht, dann vereinsamen die Einzelnen und die Familie fällt früher oder später auseinander. Das gleiche gilt für die Verwandtschaft auf einer größeren Ebene.
Einfache Gemeinden sind wie Familien und größere Netzwerke wie eine geistliche Verwandtschaft (Sippe). Vernetzung ist besonders wichtig um Vereinsamung, Verlorenheit und Abdriften in Sonderlehren zu verhindern. Die Bibel warnt ganz klar vor Absonderung. Alle Hausgemeinden, die ich bisher hennengelernt habe, die nicht verbunden waren mit anderen waren "verschroben", ja zum Teil sektiererisch geworden.
ric