15.11.2010, 11:56
Es war mir - unter anderem - um einen Gedanken gegangen: Gottes Herz für alle Christen, "echte" wie Namenschristen, und schon auch für alle Menschen wahrzunehmen... und dementsprechend offen für Wege zu den anderen, mit den anderen und für ganz andere zu sein (und es zu bleiben). Gut, wo immer das so ist, dort wird ER führen!
Der Weg vieler Freikirchen oder "besonders freier" (institutionsfreier...) Gemeinden ist ja nun in der Geschichte nicht gerade selten zu einem Weg der (teils nötigen, teils unheilen...) Abgrenzung geworden.
Man war im wahrsten Sinne des Wortes nur noch "für sich" (und gegen andere und anderes) und für seine eigenen Leute und hat sich so definiert.
Es mag auch "Hauskirchler" und ähnliche geben, die sich zuerst buchstäblich über die Freiheit von allen Institutionen (und Freiheit von den Christen in ihnen, mit denen sie eben KEINE einfache Gemeinde leben mögen!!!) definieren.
Und über ein "Gesetz des Hauses".
Das Gesetz der Liebe?
Das Gesetz des einen Leibes?
Das Gesetz der Einheit?
... vergessen! ???
Und ansonsten haben sie von Beziehungsorientheit, von beziehungsvoll gelebter einfacher Gemeinde und von wirklich guten Beziehungen auch eher keine Ahnung (wie das unter uns Christen so oft der Fall ist, wie viel haben wir alle hier zu lernen und zu leben!) !
Während auch sie (natürlich) zugleich von großem Vertrauen beredet hatten. Kommt sowas denn nie vor? Komm, natürlich!
Und weil Hauskirchen ja an sich eben frei und selbstständig sind (was ja schön ist), könnte es ja immerhin auch mal hier und da sowas passiert sein, auch dass in Hauskirchen die wirklich gelebte Qualität ihrer "Beziehungsorientiertheit" und deren Substanz im richtigen Leben und der Wunsch nach realer (gelebter, umgesetzter) Gemeinschaft des einen und ganzen Leibes Christi nicht immer schon da angekommen ist, wohin Jesus sie noch führen möchte.
Das gilt es schon zu bedenken (zumindest aus meiner Sicht) und: etwas sorgfältig vor Gott zu bedenken ist doch nicht zwingend ein Widerspruch zum Vertrauen...
Der Weg vieler Freikirchen oder "besonders freier" (institutionsfreier...) Gemeinden ist ja nun in der Geschichte nicht gerade selten zu einem Weg der (teils nötigen, teils unheilen...) Abgrenzung geworden.
Man war im wahrsten Sinne des Wortes nur noch "für sich" (und gegen andere und anderes) und für seine eigenen Leute und hat sich so definiert.
Es mag auch "Hauskirchler" und ähnliche geben, die sich zuerst buchstäblich über die Freiheit von allen Institutionen (und Freiheit von den Christen in ihnen, mit denen sie eben KEINE einfache Gemeinde leben mögen!!!) definieren.
Und über ein "Gesetz des Hauses".
Das Gesetz der Liebe?
Das Gesetz des einen Leibes?
Das Gesetz der Einheit?
... vergessen! ???
Und ansonsten haben sie von Beziehungsorientheit, von beziehungsvoll gelebter einfacher Gemeinde und von wirklich guten Beziehungen auch eher keine Ahnung (wie das unter uns Christen so oft der Fall ist, wie viel haben wir alle hier zu lernen und zu leben!) !
Während auch sie (natürlich) zugleich von großem Vertrauen beredet hatten. Kommt sowas denn nie vor? Komm, natürlich!
Und weil Hauskirchen ja an sich eben frei und selbstständig sind (was ja schön ist), könnte es ja immerhin auch mal hier und da sowas passiert sein, auch dass in Hauskirchen die wirklich gelebte Qualität ihrer "Beziehungsorientiertheit" und deren Substanz im richtigen Leben und der Wunsch nach realer (gelebter, umgesetzter) Gemeinschaft des einen und ganzen Leibes Christi nicht immer schon da angekommen ist, wohin Jesus sie noch führen möchte.
Das gilt es schon zu bedenken (zumindest aus meiner Sicht) und: etwas sorgfältig vor Gott zu bedenken ist doch nicht zwingend ein Widerspruch zum Vertrauen...