06.08.2024, 14:05
Was du als erste Folge beschreibst, ist einfach nur Teil des ersten Todes.
Zu deinem Dilemma findest du in Bibelkommentaren gute Erläuterungen. Zum Beispiel:
Zum Baum des Lebens empfehle ich mal ein gezieltes Bibelstudium. Der taucht nämlich immer wieder auf. Dabei wird deutlich, worum es bei diesem eigentlich geht.
Zu deinem Dilemma findest du in Bibelkommentaren gute Erläuterungen. Zum Beispiel:
Zitat:J.McArthur Studienbibel:
3,22 wie unsereiner. Das sagte Gott aus Mitgefühl für Adam und Eva, die nur begrenzt wie der dreifaltige Gott waren. Sie erkannten Gut und Böse, aber nicht durch heilige Allwissenheit, sondern durch persönliche Erfahrung (vgl. Jes 6,3; Hab 1,13; Offb 4,8).
3,22.23 ewig lebe. Gott hatte dem Menschen gesagt, dass er gewisslich sterben werde, wenn er von der verbotenen Frucht isst. Doch vielleicht ging es Gott auch darum, dass der Mensch nicht ewig in seinem erbärmlichen, verfluchten Zustand leben sollte. Im weiteren Zusammenhang der Bibel war die Vertreibung aus dem Garten eine barmherzige Gnadentat, mit der Gott verhinderte, dass sie vom Baum des Lebens aßen und so ewig in ihrem Zustand weiterleben würden.
Zitat:Handbuch der Bibelerklärungen:
[was gut und böse ist] Man hat schon diese Worte Gottes als Ironie gefaßt, wobei man jedenfalls zusetzen müßte: eine wehmütige Ironie Gottes. Allein nicht bloß geben ja die Worte Gottes eine Wahrheit, sofern Adam wirklich, nur in falscher Weise, die Gottähnlichkeit in diesem Stück erlangt hat, sondern die Worte sind als menschenartige Rede Gottes, die eine Befürchtung ausdrückt, aufzufassen. Nachdem der Mensch in der Tat das erste, vom Satan ihm vorgehaltene Ziel erreicht hat, ist zu fürchten, daß er durch das Genießen vom Lebensbaum auch das höhere erreiche (aber in satanischer Weise) und so ein unsterbliches, gottwidriges Geschöpf, also ein Teufel würde. Das will Gott in Gnaden und im Eifer um seine Ehre verhindern.
Zum Baum des Lebens empfehle ich mal ein gezieltes Bibelstudium. Der taucht nämlich immer wieder auf. Dabei wird deutlich, worum es bei diesem eigentlich geht.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
