26.12.2025, 13:55
Zunächst zur Orientierung: Matth 1 ab Vers 1 und Lukas 3 ab Vers 23.
Matthäus erwähnt Josef als der Mann der Maria, die Jesus geboren hat. Also kein Widerspruch.
Lukas schreibt:
"und wurde gehalten für einen Sohn Josefs"
Dieses "gehalten" ist im Griechischen: "nomizō", was laut Strongs folgendes bedeutet: meinen(8); mein(3); wähnen(2); gebräuchlich(1); denken(1)
Hier steht also nicht, dass er Josefs leiblicher Sohn war, sondern, dass man ihn in der Gesellschaft für einen solchen hielt oder einordnete.
Wikipedie erwähnt passenderweise:
"Die Vorfahren Jesu von Nazaret überliefert das Neue Testament der Bibel in zwei der vier Evangelien als listenartige Stammlinie der Väter (oft fälschlich als Stammbaum bezeichnet)."
Ergo: diesbezüglich kein Widerspruch in den Stammlinien zu finden.
Matthäus erwähnt Josef als der Mann der Maria, die Jesus geboren hat. Also kein Widerspruch.
Lukas schreibt:
"und wurde gehalten für einen Sohn Josefs"
Dieses "gehalten" ist im Griechischen: "nomizō", was laut Strongs folgendes bedeutet: meinen(8); mein(3); wähnen(2); gebräuchlich(1); denken(1)
Hier steht also nicht, dass er Josefs leiblicher Sohn war, sondern, dass man ihn in der Gesellschaft für einen solchen hielt oder einordnete.
Wikipedie erwähnt passenderweise:
"Die Vorfahren Jesu von Nazaret überliefert das Neue Testament der Bibel in zwei der vier Evangelien als listenartige Stammlinie der Väter (oft fälschlich als Stammbaum bezeichnet)."
Ergo: diesbezüglich kein Widerspruch in den Stammlinien zu finden.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ