09.02.2026, 22:32
Paulus und die Schreiber der Briefe im NT schrieben ihre Hoffnung angesichts dessen, dass sie in einer konkret lebensbedrohenden Verfolgung der Christen waren. Es war die erste Verfolgung. Wir können wissen, dass Verfolgungen kamen und wieder gingen. Mal waren sie stärker, mal weniger.
Wir hier, in Deutschland, erleben wieder zunehmend Diskriminierung, aber keine Verfolgung. Keine, wie Glaubensgeschwister sie in anderen Teilen der Erde zurzeit erleben.
Ergo speist sich unsere Hoffnung aus anderen Quellen. Hoffnung darauf z. B. dass Jesus wiederkommt, bevor wir sterben. Unsere Anfechtungen sind auch Anfechtungen. Anfechtung und Leid kann immer nur individuell bewertet werden. Von daher können wir keine Vergleiche anstellen, wer von uns nun mehr leidet.
Die Antwort auf unsere Hoffnungen ergibt sich in folgender Verheißung Jesu:
Matthäus 28:20 ... Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Rev.Elb.)
Wir hier, in Deutschland, erleben wieder zunehmend Diskriminierung, aber keine Verfolgung. Keine, wie Glaubensgeschwister sie in anderen Teilen der Erde zurzeit erleben.
Ergo speist sich unsere Hoffnung aus anderen Quellen. Hoffnung darauf z. B. dass Jesus wiederkommt, bevor wir sterben. Unsere Anfechtungen sind auch Anfechtungen. Anfechtung und Leid kann immer nur individuell bewertet werden. Von daher können wir keine Vergleiche anstellen, wer von uns nun mehr leidet.
Die Antwort auf unsere Hoffnungen ergibt sich in folgender Verheißung Jesu:
Matthäus 28:20 ... Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Rev.Elb.)
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ