15.07.2026, 21:41
John McArthur schreibt dazu:
Als Vergleich kann die Traurigkeit oder Betrübnis des Judas nach dem Verrat an Jesus herangezogen werden.
Die Betrübnis der Welt bewirkt jedenfalls keine Hinwendung zu Gott.
Zitat:die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod. Menschliche Sorgen sind unheiliger Kummer und führen nicht zur Erlösung. Sie sind nichts weiter als der verletzte Stolz, wenn man bei einer Sünde erwischt wird und die eigenen Lüste unbefriedigt bleiben. Solche Sorgen führen nur zu Schuldgefühlen, Beschämung, Verzweiflung, Depression,
Selbstmitleid und Hoffnungslosigkeit. An derartigen Sorgen kann man sterben (vgl. Ps 32,3.4).
Als Vergleich kann die Traurigkeit oder Betrübnis des Judas nach dem Verrat an Jesus herangezogen werden.
Die Betrübnis der Welt bewirkt jedenfalls keine Hinwendung zu Gott.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ