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Roma
#1
Wink 
Hallo, wie haben seit 2005 eine missionarische Arbeit in einem Slum in Bulgarien begonnen. Lange arbeiteten wir mit einer evangelischen Freikirche zsuammen. Wir blicken voller Dankbarkeit auf diese Zeit zurück. Heute sind wir unabhängige Versammlung. Der Unterschied zu Hausgemeinden in Deutschland ist, dass unsere Leute aufgrund ihres Glaubens teilwesie von ihren Familienverbänden getrennt wurden, da die Taufe eine Abkehr von Okkultismus und Animismus bedeutet. Teilweise auch Trennung vom muslimischen Glauben. Gegenüber Kirchenorganisationen haben wir das Problem, dass wir unseren Glauben nicht so leben können, wie wir diesen aus der Bibel erfahren und dieses auch im Kontext unseres Volkes. Viele ROMA haben sich den Kirchenorg. angeschlossen und sind Kompormisse eingegangen. Wir haben uns gegen Kompromisse entschieden und das Zusammenleben mit der evangelikalen Kirche war nicht mehr möglich. Es kam zum Ende der Zusammenarbeit und im Herbst zu den ersten eigenen Taufen. Das Problem ist in Bulgarien, dass Taufe und Abendmahl nur in registrierten Gemeinden erlaubt sind Dieses ist in unserem Augen unbiblisch und wir haben deswegen eigentlich einen doppelten Schritt ins Neuland gewagt. Es gibt verschiedene Hausgemeinden bei den ethnischen Bulgaren. Jedoch erfuhren wir, dass viele ROMA sich in Häusern treffen und dort ebenfalls Gemeindeleben praktizieren. Es sind arme aber glückliche Menschen.
Gerne würden wir denen unter Euch helfen, die ebenfalls Kontakte zu ROMA haben und mit unseren Leuten arbeiten. Vorab müssen wir natürlich sagen, dass ROMA nicht überall nach den gleichen Weisen leben. Bei uns sind die ROMA wenig europäisiert und leben in ihren Kulturen und sprechen orginales Romanis. Für viele Europäer bleiben ROMA ein Geheimnis. Warum? Weil wenige Menschen sich auf dem Weg machen und die ROMA richtig kennenzulernen.
Gerne beantworten wir Fragen grade zum Thema Hauskirchen, Kirchen im Zusammenhang mit ROMA.

Abbas
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