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Wie praktiziert ihr in der einfachen Gemeinde die Taufe?
#1
Liebe Community,

die Frage im Titel kam nun bei mir auf, nachdem wir zwei Personen am Sonntag im städtischen Hallenbad getauft hatten. Jemand anderes hat mal berichtet, dass sie in der Badewanne getauft wurde. Ich selbst wurde im nahe gelegenen See getauft.

Wie macht ihr das?

Liebe Grüße
Monika
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#2
Ich wurde auch in einem See getauft.
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#3
Bei uns gab es noch nie eine Taufe. Eine Frau kam eines Tages und erzählte, sie hätte erkannt, dass sie Jesus zeigen sollte, dass sie sich taufen lässt und sie bat ihre Tochter, sie in der Badewanne zu taufen. Die Taufe sehe ich als ein Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, aber sie ist nicht heilsnotwendig. Karin bekehrte sich, ihr Mann drängte sie zur Taufe, aber sie starb mit ihrer Babytaufe, bevor sie sich zur Großtaufe entscheiden konnte. Sie ist mit Sicherheit bei Jesus. Wir haben vor gut einem Jahr einen Taufkurs gemeinsam durchgearbeitet. Danach äußerte niemand das Bedürfnis getauft zu werden und ich drängte auch nicht, weil ich vor Jahren sehr massiv bearbeitet wurde und mich zur Taufe manipulieren ließ. Das Bedürfnis dazu sollte aus dem Herzen kommen. Wäre das so, so würden wir wohl in einem See taufen.
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#4
Danke ihr Liebe, für eure Postings.
Und im Winter, oder wenns noch zu kalt ist? Sollte man die Taufe dann auf Monate verschieben, wegen der Jahreszeit? --- Grüübel
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#5
Mal davon abgesehen, dass ich auch schon zwei Taufen bei Eis und Schnee im See erlebt habe, sollte bedacht werden, dass die Taufe ein öffentliches Bekenntnis zum Glauben ist. Daher meine ich, dass man keine Taufe erwägen sollte, die im intimsten Kreis zB in einer Badewanne stattfindet. Das wäre im Ausnahmefall zwar ok, aber von öffentlichen Zeugnis hat das nicht viel.

Das heißt aber auch, dass eine Taufe im Hallenbad für die dort Anwesenden nicht aussehen sollte, als würde dort Jemand lediglich kurz unter Wasser gedöppt.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#6
Hallo Leute,
melde mich auch mal zu Wort zu dem Thema. Ich selbst habe eine Person von der einfachen Gemeinde in Bamberg in einem See getauft - wir waren zu fünft. Und drei Jahre Später jemand, der dann zu selben Gemeinde gehört in einer Badewanne, auch unter Anwesenheit von nur ca. 5 Personen, ohne breite Öffentlichkeit. Ich finde das so gut. Wenn es zu kalt draußen ist, dann kann man auch in der Badewanne taufen - in manchen Fällen ist es gut, es nicht aufzuschieben, sondern gleich zu handeln.
Für dieses Jahr haben ich mit den Leuten aus der Hausgemeinde in Chernivtsi in der Ukraine einen Plan. Wir wollen eine 5- tägige Bergwanderung in den Karpaten machen und oben in 2000 m Höhe jemand in einem Bergsee taufen. Letztes Jahr hatte dieser auf meine Botschaft reagiert und wollte diese Art der Taufe zu diesem Zeitpunkt.

Richard
"Gehst du noch zur Gemeinde, oder bist du schon Gemeinde?"
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#7
Hallo Charly,

das denke ich auch, dass es eine Öffentlichkeit mitbekommen sollte. Die genannte Person wurde nicht in einer Hausgemeinde in der Badewanne getauft. Sie hatten vorne in der entsprechenden Gemeinde im GD eine Badewanne aufgestellt ... Na, sehr romantisch finde ich das nun nicht gerade Wink

Hallo Risc,

das ist aber eine originelle Art zu taufen: Nach einer Wanderung auf 2000 m in einem Bergsee ... Klasse ... Daumen hoch Big Grin
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#8
hab noch Bammel vor der Bergwanderung
"Gehst du noch zur Gemeinde, oder bist du schon Gemeinde?"
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#9
5 Tage wandern schaffen wir nicht mehr! Sonst hätten wir Lust gehabt mitzukommen, wir haben eine große Liebe für Russen, unsere Julja Abigail stammt aus Charkow und wir haben 2 Jahre ukrainische Gemeinde mitaufgebaut. Die Ukrainer, die wir kennen, taufen am liebsten im Winter und hacken das Eis auf...
Auf jeden Fall viel Freude beim Wandern in den Karpaten, sie sind sehr schön.
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#10
Das ist für mich unvorstellbar: Das Eis aufhacken und sich dann taufen lassen .... brrrrrr
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