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Treffen einführen
#1
Meine Überlegung momentan ist, dass ich bei mir im Ort eventuell alle Leute anschreibe (in jeden Briefkasten) für ein Treffen eine Versammlung der Christen. Eventuell würde ich dafür eine Halle anmieten (da ich selbst keine eigene Wohnung habe). Was haltet ihr davon. Wenn man sich dann mal getroffen hat, könnte man das dann auch auf verschiedene Privathäuser aufteilen z. B.
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#2
Das ist ein sehr klassischer, heute eigentlich nicht wirklich mehr funktionierender Ansatz.
Da mag die Hoffnung hinter sein, mit einem großen Schwung Interessierten begegnen zu können.
Ich mache soetwas nicht mehr. Solche Ansätze führen auch nur wieder zu weiteren programmorientierten, institutionellen Gemeinden. Wenn überhaupt zu etwas ...

Seit dem ich Hausgemeinde / einfache Gemeinde lebe, habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, ob ich Gott eigentlich zutraue, dass Er mich zu Begegnungen mit Menschen führen kann, die ER erreichen möchte. Traue ich Gott also zu, dass Er mich mit den Menschen zusammen führt, die Er durch mich erreichen will?

Was habe ich / unsere Gemeinde damals erhofft mit solchen größeren Veranstaltungen zu erreichen, was wir in der Eins zu Eins Begegnung nicht einmal in der Lage sind zu erreichen?
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#3
Zitat:Das ist ein sehr klassischer, heute eigentlich nicht wirklich mehr funktionierender Ansatz.

Was zu beweisen wäre. Kann mich nicht erinnern dass das jemals einer zeitlebens bei mir im Umkreis probiert hätte.


Zitat:Da mag die Hoffnung hinter sein, mit einem großen Schwung Interessierten begegnen zu können.

Ja warum denn auch nicht?


Zitat:Solche Ansätze führen auch nur wieder zu weiteren programmorientierten, institutionellen Gemeinden. 

Solche Ansätze führen wenn überhaupt nur dann wieder zu falschen Gemeinden, wenn man sie dazu werden lässt.
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#4
Ok, das ist der erste Teil meiner Gedanken. Was denkst du über die weiteren Gedanken?

Zudem stört mich der Begriff die Interessenten "aufzuteilen. Man kann Gemeindemitglieder einer inst. Gemeinde auf Hauskreise aufteilen. Man kann aber keine Hausgemeinden aufteilen. Hausgemeinden wachsen organisch.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#5
Hallo !
Sorry wenn ich dazu was sage.
Ist sicher von dir gut gedacht.
Einfach irgendwelche Leute einladen ist sicher ungünstig, die Meinungen...gehen garantiert zu weit auseinander.
Sind alle wirklich Christen oder auf dem Weg dahin. Christen werden von Gott gezogen, sie sind vorherbestimmt. Da kann man nicht erwarten das jeder. Gott und Christus bringen die Glieder des Leibes zusammen. Beten und es in die Hände Gottes legen das Brüder zusammen finden mögen, ,ist bestimmt angebracht. Und wenn es sein Wille ist, werden mit der Zeit einige zusammenfinden.
Alles Gute und des Vater und Christi Kraft und Segen !!!
Klaus
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#6
Nee Klaus das hört sich für mich nur nach Faulheit an.
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#7
Alleine einfach nur abwarten ist da evtl. auch wirklich zu wenig. Hängt aber auch sehr davon ab, welcher Typ du bist und welche Berufung du demnach haben könntest.

Einfache Fragen können hier helfen:
Wie leicht fällt es dir, auch mit Fremden im Alltag ins Gespräch zu kommen? In Cafes, Zügen, Busse, andere Gelegenheiten?
Wenn du mit Menschen redest: Wie leicht fällt es dir dann auch über deinen Glauben zu reden?
Bist du jemand, der gerne Menschen zu sich einlädt? Gerne Zeit mit Menschen verbringt? Gerne auch Menschen zuhört?

Nicht Jeder wird hier gleich antworten. Das ist auch ok.

Diese Großveranstaltungen (Evangelisationen) sind, bei genauer Betrachtung, zumeist nur Unterhaltungs- und Beschäftigungsprogramme für Christen. Tatsächlich werden so schon seit Jahrzehnten kaum noch Nichtchristen angesprochen.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#8
Aber im Grunde finde ich die Idee eigentlich richtig gut. Das ist genau das was der Gemeinde fehlt.
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#9
Du kannst es ja gerne ausprobieren. Jeder muss seine Erfahrungen machen.
Ich habe solche Evangelisationen seit 1978 durchgeführt und erlebt, dass immer weniger Menschen daran Interesse haben. Zuletzt füllten nur noch Christen die Reihen. und auch davon immer weniger. Bei ProChrist ist es auch nicht anders verlaufen, etcpp.

Das was der Gemeinde meiner Meinung nach tatsächlich fehlt, ist authentische Gemeinschaft, die über ein Sitzreihen füllen bei Veranstaltungen weit hinaus geht.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#10
Ich glaube du hast mich falsch verstanden.
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