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Hallo liebe Forum-User,
ich bin auf der Suche nach Geschwistern, die ein Anliegen haben in der Region PLZ 40... eine Hauskirche zu Gründen. Seit einiger Zeit, beschäftige ich mich mit diesem Gedanken. Würde mich auch freuen, wenn sich auch Erfahrene Hauskirchler melden, um sich auszutasuchen.
Liebe Grüße und Gottes Segen
Stefan
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Hallo Grobi,
da du ja im erreichbaren Umfeld von uns lebst, möchte ich dich (und Andere im Postleitzahlenbereich 4xxx) darauf hinweisen, dass Richard und ich konkrete Hilfe beim Starten und Aufbau einer Hausgemeinde anbieten.
Gerne kommen wir bei eich vorbei und Begleiten euch
Gruss, Charly
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
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Hallo Charly,
vielen Dank für das Angebot. Gerne nehme ich das Angebot an.
Vieleicht kannst Du mir kurz erzählen, wie eure Hauskirchengründung
so begonnen hat.
Gruß und Gottes Segen
Stefan
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Das war recht einfach.
Wir haben als Ehepaar die Teilnahme an "Jesus on Air" 2005 organisiert. Das haben wir in den selben Räumlichkeiten der Stadtbibliothek gemacht, wo auch 2006 der Hauskirchentag war.
Danach haben wir einen Glaubensgrundkurs angeboten und kurz vor Schluss des GGK angekündigt, dass wir mit einem regelmäßigen Treffen anfangen.
Es fanden isch Interessenten und nun treffen wir uns schon seit über einem Jahr.
Gruss, Charly
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
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Hallo Stefan, hallo Charly und andere,
was die Gründung von Hausgemeinden betrifft, gibt es grob gesehen drei unterschiedliche Ansätze.
Die einfachste Variante - wenn Gott es so geführt hat - ist mit 2- 4 gläubigen Personen loszulegen, Gemeinschaft zu leben, zu beten, Bibel lesen, Essen etc.
Jeder bemüht sich außerdem um Kontakte zu Nichtgläubigen.
Ein anderer Ansatz ist es, eine Gruppe von Leuten zu einem evangelistischen Treffen zu sammeln und sie solange zu "betreuen", bis die ersten zum lebendigen Glauben durchbrechen.
Die langwierigste Art (zumindest hier in Dtl.) ist es, mit einer nicht gläubigen Person zu starten und diese von der Bekehrung bis zur Jüngerschaft in Freundschaft zu begleiten und diese Person anzuleiten, das selbe auch zu tun. Am Ende ist der gründlichste Weg von allen, der aber auch am längsten dauert.
Keith Smith hat mal von einer Amerikanerin berichtet, die als Missionarin nach Spanien kam. Ihr Anliegen: Gemeindegründung in einem unerreichten Gebiet.
Nach zwanzig Jahren kam die erste Person zum Glauben - danach ging es dann Ruck Zuck und es enttand in kurzer Zeit eine stattliche Gemeinde.
Ich hoffe, dass es bei uns Neu- Gemeindegründung nicht so lange dauern.
Gruß Richard