18.03.2007, 22:01
Hallo miteinander
Über den Verlauf dieses Themas begleitet mich der Gedanke, daß wir überhaupt Leitfiguren, das sind Menschen, denen wir vertrauen können brauchen.
Hier und an anderen Stelle im Forum äußert sich das nach dem Verlangen nach Aposteln, nach vollmächtiger Leitung.
Ich glaube daß dies ein natürliches und gesundes Bedürfnis ist. Man darf hier nicht manipulieren, unter Führung zu kommen ist auch irgendwie ein Geschenk Gottes.
Doch auch jedermann sollte alles daransetzen sich das Vertrauen seiner Mitgeschwister und zu erwerben. Auch um solchermaßen selbst in der Heiligung und Mitverantwortung zu wachsen. Durch das gegenseitige sich unterordnen entsteht dann auch Vollmacht und Autorität.
Aber man muß auch das Rad nicht zweimal erfinden. Um etwas zu schaffen oder in einer Aufgabe zu wachsen ist es gut, wenn ich jemandem folgen kann, der die Autorität hat. Dann wenn ich mich gebrauchen lasse, im Sinne von Aufgaben übernehmen, lernen, oder zu dienen.
Der Sohn schaut gerne auf zum Vater, er folgt seinen Weisungen und er weiß um seinen Schutz und fühlt sich sicher. Wir haben das vollkommene Abbild in der Beziehung des SOHNES GOTTES zum Vater. Wir leben selber in genau den gleichen Wünschen und Gedanken unserer Seele.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es lässt sich nichts erzwingen, wir müssen es wachsen lassen. Der wesentliche Aspekt ist daß Glaube nicht allein eine individuelle Sache ist sondern vor allem im Vertrauen gegeneinander besteht.
Jürgen
Über den Verlauf dieses Themas begleitet mich der Gedanke, daß wir überhaupt Leitfiguren, das sind Menschen, denen wir vertrauen können brauchen.
Hier und an anderen Stelle im Forum äußert sich das nach dem Verlangen nach Aposteln, nach vollmächtiger Leitung.
Ich glaube daß dies ein natürliches und gesundes Bedürfnis ist. Man darf hier nicht manipulieren, unter Führung zu kommen ist auch irgendwie ein Geschenk Gottes.
Doch auch jedermann sollte alles daransetzen sich das Vertrauen seiner Mitgeschwister und zu erwerben. Auch um solchermaßen selbst in der Heiligung und Mitverantwortung zu wachsen. Durch das gegenseitige sich unterordnen entsteht dann auch Vollmacht und Autorität.
Aber man muß auch das Rad nicht zweimal erfinden. Um etwas zu schaffen oder in einer Aufgabe zu wachsen ist es gut, wenn ich jemandem folgen kann, der die Autorität hat. Dann wenn ich mich gebrauchen lasse, im Sinne von Aufgaben übernehmen, lernen, oder zu dienen.
Der Sohn schaut gerne auf zum Vater, er folgt seinen Weisungen und er weiß um seinen Schutz und fühlt sich sicher. Wir haben das vollkommene Abbild in der Beziehung des SOHNES GOTTES zum Vater. Wir leben selber in genau den gleichen Wünschen und Gedanken unserer Seele.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es lässt sich nichts erzwingen, wir müssen es wachsen lassen. Der wesentliche Aspekt ist daß Glaube nicht allein eine individuelle Sache ist sondern vor allem im Vertrauen gegeneinander besteht.
Jürgen