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Wahrheit kostet ihren Preis !!!
#21
Die Wahrheit ist, dass Jesus Christus die Wahrheit ist.
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#22
test
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#23
Test ist erfolgreich Wink
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#24
Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist, dass Jesus Christus die Wahrheit ist.

   
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#25
Tja, das ist wohl so, weil Jesus es uns selbst ja so sagt:
Joh 14:6  Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Rev.Elb.)

Doch über welche Wahrheit spricht Jesus hier?
Siehe zB Spektrum.de  Metzler Lexikon Philosophie: Wahrheit
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#26
O.K. so könnten wir sagen:

„ Es ist wahr, dass #Jesus Christus (Gott) keine andere Aussage macht als mit #Jesus Christus (Gott)# selbst“.
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#27
Ein Bibelkommentar sagt dazu:


Zitat:E.Modersohn Johannes 14, 6. Ich bin die Wahrheit.

Wenn wir das Wort "Wahrheit" gebrauchen, dann brauchen wir es gewöhnlich als Gegensatz gegen das Wort "Lüge". In diesem Sinn braucht es hier der HErr nicht. Die Schrift versteht etwas anderes darunter, wenn sie von "Wahrheit" redet. Das sehen wir schon aus dem Wort: "Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben: die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden" (Joh. 1, 17). Das kann natürlich nicht heißen: Die Wahrheit ist durch Jesus gekommen, vorher war alles Lug und Trug. Das ist ja selbstverständlich. Was bedeutet das Wort Wahrheit aber dann, wenn es nicht den Gegensatz gegen die Lüge bedeutet? Und was meint Jesus dann, wenn Er sagt: "Ich bin die Wahrheit?"

Wahrheit heißt hier so viel wie Wirklichkeit, Wesenhaftigkeit. Das Alte Testament ist voll von Vorbildern-das Urbild ist Christus. Das Alte Testament ist ein Buch der Schatten-die Wahrheit, die Wirklichkeit ist in Christus. In Ihm ist alles erfüllt und vollendet, was verheißen ist und was geschrieben steht.

Jesus ist nicht nur die Erfüllung all der Weissagungen, die auf Ihn hinzielen. Das weiß ja jeder, daß die Bibel voll messianischer Weissagungen ist, die alle in Christus ihre wunderbare Erfüllung gefunden haben, beginnend mit dem Wort im Paradies: "Derselbe wird dir den Kopf zertreten" bis hin zu dem Wort des letzten Propheten, Johannes des Täufers: "Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt." All die Worte: "Einen Propheten wie mich wird der HErr erwecken" - "Zion, dein König kommt zu dir" "Und du, Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda" all diese Worte haben in Jesus ihre Erfüllung gefunden. Er kann im Blick auf all diese Worte sagen: "Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren" "Ich bin die Wahrheit!"

Er ist aber nicht nur die Erfüllung, die Wahrheit dieser messianischen Worte. Es gibt auch sehr viele Geschichten des Alten Testaments, die ihren Wert und ihre Bedeutung darin haben, daß sie Sinnbilder von Jesus sind, daß sie Hinweise auf Ihn und Sein Leiden und Sterben enthalten. Wer könnte die Geschichte von der Opferung Isaaks lesen, ohne daran zu denken, daß geradeso auch Jesus dieselbe Höhe hinauf das Holz trug, auf dem Er geopfert werden sollte? Nur, daß sich für Jesus kein Ersatz fand, der für Ihn eintrat und Ihm das Sterben ersparte. Isaaks Opferung war eben nur ein Schatten, ein Vorbild, Jesu Opferung aber war die Wahrheit.

Wenn wir daraufhin die Schrift durchlesen, dann werden wir es bestätigt finden, was Er den Pharisäern gesagt hat: Sie ist es, die von Ihm zeuget.

E.Modersohn Johannes 14, 6. Ich bin die Wahrheit.

Wir sprachen schon von den zahllosen Vorbildern im Alten Testament, die auf Jesus hinweisen. Wir wollen noch einmal bei diesem Gedanken verweilen.

So wie die Opferung Isaaks ein Vorbild auf die Kreuzigung Jesu war, so war es auch das Bestreichen der Haustüren in Ägyptenland vor dem Auszug mit dem Blut des geschlachteten Lammes. Das wahre Wesen auch dieser Geschichte ist in Christus. Sie will uns reden von der rettenden und bewahrenden Kraft des Blutes Jesu, das uns völlige Sicherheit gibt vor dem Verderber.

Nicht anders ist es mit der schönen Geschichte von dem roten Seil der Rahab in Jericho, das ihr als Erkennungszeichen und Rettungsmittel diente.

Und so ist das Alte Testament voll von solchen Schatten, die in Christus alle ihre Wahrheit und Wirklichkeit gefunden haben.

Die ganzen Opfereinrichtungen, die Festvorschriften Israels, - alles war ein Schatten, ein Hinweis auf Jesus. Am großen Versöhnungsfeste, am Jom kippur, der jedes Israeliten Herz höher schlagen ließ, wurden zwei Böcke vor Gott gestellt. Auf den einen wurden alle Sünden des ganzen Volkes bekannt, und dann wurde dieser "Sündenbock" dem Asasel in die Wüste hinausgetrieben. Der andere Bock wurde darauf geschlachtet und sein Blut ins Heilige gebracht. Ist nicht das, was durch diese beiden Böcke vorgebildet war, in Christus Wahrheit und Wirklichkeit geworden? War Er nicht das Lamm, das der Welt Sünde hinweg trug? Ist Er nicht verachtet und hinausgestoßen außen vor das Lager? Und hat Er nicht zugleich mit Seinem Blut und Tod das Opfer vollbracht, durch das eine ewige Erlösung erfunden worden ist?

Ja, es gilt im Blick auf alle Offenbarungen des Alten Testaments: "I c h  b i n  d i e  W a h r h e i t. Je mehr wir offene Augen unseres Verständnisses bekommen, umso mehr werden wir sehen, daß sich überall im Alten Testament die Herrlichkeit Jesu zeigt. Wir brauchen nur den Schleier zu lüften, der Sein Bild uns verhüllt.

Und noch mehr, Er ist auch das wahre Wesen der irdischen Dinge. Er sagt: "Ich bin der wahre Weinstock." Damit will Er ausdrücken, daß alle irdischen Weinstöcke nur Abbilder von Ihm sind. Er ist, Er hat das wahre Wesen des Weinstocks.

So soll uns alles, was wir lesen im Buch der Offenbarung, oder was wir schauen im Buch der Natur, hinweisen auf Jesus. Von Ihm und durch Ihn und zu Ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit!
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#28
Mit anderen Worten, Gott hat sich in Jesus Christus als Herr verherrlicht.

Mit verständnissvollen offenen Augen betrachtet.
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#29
Das Bild ist cool Altes Forum: LOL (lautes Lachen)
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#30
Für meinen Verstand ist es schwierig die Wahrheit in Christus zu akzeptieren.

Wahrheit muss in einer gewissen Göttlichkeit zu finden sein. Ich ermorde Gott und er schenkt mir das ewige Leben, wie kann das möglich sein!?

Die Unverständlichkeit meines Verstandes beruft sich auf eine gewisse Beweislast meiner Selbstanklage. Unterwirft sich mein auf „sehend“ beruhender Verstand dem permanenten Liebesverlangen meiner Seele Richtung Gott, dann bejaht er in diesem Moment die für ihn nicht sichtbare Wahrheit?

Mein Verstand kann sich dem Sehnen und Verlangen meiner Seele nur unterwerfen, wenn er genau und klar weiß, warum. An diesem Punkt hilft der hl. Geist meinem Verstand zu verstehen, wenn ich darum bitte. Ansonsten könnten folgende Worte wahr werden: 1Kor 1,19: Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« oder Spr 3,5 : „Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand“

Der Weg bis zur verstandesmäßige Einwilligung und Anerkennung der Gnade, kann mühseliges überwinden sein.
Mein Verstand versteht und ist in Übereinstimmung mit der Wahrheit bzw. mit dem Willen Gottes, Jesus Christus ist Herr und mein Gewinn ist das ewige Leben.

Viele Wege führen nach Rom, zum ewigen Leben führt nur ein Weg.
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