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Der 1. Satz im Glaubensbekenntnis:“ Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.“
… den Vater…..?, wessen Vater…?
Ich kann sagen, „ich glaube an Gott meinen Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“. Oder: „ Ich glaube an Gott, unseren Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“.
Wenn ich zum Beispiel die zweite Variante „unser Vater“ bete bzw. bekenne glaube ich, dass Gott der Vater von Charly, von mir, und von den weiteren 448 Mitgliedern unseres Blogs hier ist. Mit anderen Worten; Gott, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde ist der Vater von Charly, von Schuttermädel, von Hermann, von Kitti, von mir, von Richard Schutty, guido, usw………….
Gottesmord auf Golgatha
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Diese Betrachtung macht das Glaubensbekenntnis persönlicher. Das ist nicht schlecht.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
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In christl. Kreisen spricht und hört man von der Entrückung, Entrückung, Entrückung………ist in aller Munde.........
Mich irritiert, dass die Berufsgenossenschaft, hier bei uns in Deutschland, noch keine Sicherheits-Vorschriften diesbezüglich herausgegeben hat. Für angenommenen hunderttausenden, millionen Menschen z. B. Geschwindigkeitsempfehlung um Zusammenstöße zu vermeiden, Sicherheitshelme, Warnwesten usw…………..
Gottesmord auf Golgatha
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Ja, darüber sollte man sich Gedanken machen, wie diese Meldung zeigt:
Verkehrsgefährdung bei Entrückung: Bundesweites Fahrverbot für Christen!
Und es gab ja mal diese Warnaufkleber für den Beifahrersitz: „Achtung! - Im Falle der Entrückung ist dieses Fahrzeug ohne Fahrer.“ Sollte wieder eingeführt werden.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
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Welchen Stellenwert hat die Entrückung, in der Kath./ev. Kirche eigentlich ………?
Gottesmord auf Golgatha
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Was die kath. Kirche betrifft, ist das ein komplexes Thema. Lothar Gassmann führt hier einiges aus:
Die Rolle des Katholizismus in der Endzeit
In den unterschiedlichen evangelischen Kirchen gibt es eine ganze Bandbreite von Lehrauffassungen dazu.
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Ich bewundere den „Hl. Vater in Rom“, er weiß was er seinen „Schäfchen“ an geistiger Nahrung kreiert und anbietet, dass das Verlangen unter ihnen nicht aufkommt, auf einer anderen Weide grasen zu wollen. Seine Schafe fühlen sich sicher, gut aufgehoben und beschützt.
Gottesmord auf Golgatha
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19.08.2025, 22:05
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.08.2025, 11:52 von Charly.)
Ich bewundere nicht den Papst. Ich staune darüber, dass es immer noch so viele Christen gibt, die nicht verstehen, dass es für ihren Glauben keine katholische, orthodoxe oder andere Hierarchien bedarf. Und dass es immer noch Katholiken gibt, die tatsächlich glauben, sie könnten maßgebliche Veränderungen in der kath. Kirche bewirken.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ
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Der ironische-Touch meiner obigen Worte war wohl nicht erkennbar …… !?
Na ja, die heutige Priesterschaft genießt offenkundig die Vorteile was andere erarbeiten bzw. erarbeitet haben. Sie haben den richtigen Blick für gläubige Menschen. Nutznießer damals zu Jesu Zeiten waren die Priester, und so ist es bis heute geblieben. Diese Vorteile ließen sie sich damals nicht nehmen, und heute…………….
Gottesmord auf Golgatha
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Zitat:Der ironische-Touch meiner obigen Worte war wohl nicht erkennbar …… !?
Doch, war erkennbar.
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