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Den Glauben bezeugen in unserer Zeit
#11
Die Zusammenfassung von Prof. Gitt trifft die Sache sehr gut.

Ich habe mich ebenfalls mehrere Jahre mit diesem Thema beschäftigt. Bin zwar kein Biologe, wohl aber Informatiker. Sprich, ich verstehe etwas davon wie Information entsteht, wie sie verändert werden kann und wie man was kaputt machen kann, wenn man was falsches verändert. Ich verstehe etwas von Zwischenstadien, die nicht funktionieren und von Design. Von Intelligent Design.

Das alles erscheint mir nach jahrelangem Nachdenken so klar und deutlich vor mir zu liegen, dass mich sehr wundert, wie jemand die Tatsache ignorieren kann, dass das Leben auf dieser Erde DURCH DARWINSCHE EVOLUTION JEDENFALLS NICHT ENTSTANDEN SEIN KANN!!!!!! Rein sachlich gesehen ist das VOLLKOMMEN AUSGESCHLOSSEN.

Ich wäre auch bereit gewesen, an eine göttlich gesteuerte Evolution zu denken, wenn die Indizien dafür deutlich in die Richtung gezeigt hätten. DOCH NICHTS DAVON IST DER FALL!!!

Zudem widerspricht es der Bibel eklatant. Ich meine noch nicht einmal nur die Diskussion mit den 6 Tagen. Aber wenn wir gottgesteuert vom Affen abstammen, wer um alles in der Welt war dann Adam? Der erste Halbaffenmensch?

Leute!! Lächerlich.

Nein. Ich habe schon Diskussionen geführt und geführt und geführt. Ich komme immer wieder zu der Erkenntnis, dass viele - sehr viele - Menschen es einfach nicht erkennen WOLLEN!!!!! Sie glauben der Lüge mehr als der Wahrheit, weil sie die Dunkelheit mehr lieben als das Licht. Sie geben Milliarden von "Forschungs"geldern aus, um die Wahrheit zu unterdrücken, die doch so sehr auf der Hand liegt:

Ohne Designer kein Design.

Am Anfang war das Wort (Die Information) und das Wort (Die Information) war bei Gott und Gott war das Wort (Die Information). Johannes 1,1

Die Existenz Gottes, seine ewige Natur und Macht kann aus den Werken der Schöpfung erkannt werden. Römer 1 Niemand hat eine Entschuldigung.
Nicht nur so emotional - ach was für ein schönes Blümelein! Nein. Wenn man die Natur betrachtet, dann führt sie logisch zwingend zu einem ewigen, allmächtigen, allwissenden und persönlichen Schöpfer. Diese Logik ist zwingend. Es gibt keine andere Erklärung als diese.

Und das ist so ein richtiges Problem. Was habe ich schon diskutiert und diskutiert und diskutiert. Doch mal ehrlich: Was hat es gebracht - alle diese Stunden und Stunden des Forschens und Lesens und diskutierens? Wer ist denn dadurch zum Glauben gekommen? Es ist sooo viel Arbeit diese ganzen Mißverständnisse aufzuräumen und zu entlarven. Und dann kommt noch dazu dass diese notorischen Christenhasser immer dazwischenreden, die absolut nicht die Wahrheit erkennen WOLLEN.

Ich mag den einen oder anderen zum Nachdenken gebracht haben, aber ist das mein Los auf dieser Erde, mit Herkuleskräften kämpfend den einen oder andere zum Nachdenken zu bringen? Ob das so der richtige Weg ist? Eigentlich meint man es müßte einfacher gehen. Bei den Aposteln auf alle Fälle sieht das alles viel einfacher aus.
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#12
Sie fangen an Darwin wie einen Gott zu verehren. Das ist absolut widerlich.
Einen Feiertag zu Ehren Darwins anstatt Himmelfahrt geisterte kürzlich durch die deutsche Presse. Wie weit sind wir gesunken?

Es gibt eine sicher Methode, die eigene wissenschaftlich Karriere zu ruinieren: Zweifle Darwin an. Ende. Aus. Vorbei.

Selbst das heutige Wissenschaftsverständnis ist im Prinzip schon verkommen und verdorben. Ich bin sehr für Wissenschaft, wenn man sie als das Streben nach Wahrheit definiert. So ist es aber nicht. Derzeit ist es definiert als der Versuch alles in der Welt rein materalistisch zu erklären. Es gibt den methodologischen Materialismus als festen Bestandteil der Wissenschaft.

Das kann nur zu absurden Schlussfolgerungen führen und ist zudem zutiefst unlogisch, auch weil man den methodologischen Materialismus nicht rein materalistisch erklären kann und wenn man alles so erklären müßte, dann müßte man auch ihn so erklären, damit er gültig wäre.

Aber nein - er wird einfach mal als gültig definiert.

Das ist es, was den Menschen so böse macht: Selbst definieren zu wollen, was Gut und Böse ist. Unabhängig von Gott.

Mann - jetzt bin ich aber in Fahrt gekommen. Mir tut es nur um all' die vielen Seelen leid, die sich durch solch einen Unsinn verführen lassen und einer Ewigkeit ohne Gott entgegenstolpern, ohne sich der Kategorie Ewigkeit oder Gott überhaupt bewußt zu sein. Das herrschende Denken dieser Gesellschaft ist zutiefst pathologisch.

Doch wir Christen, was setzen wir schon dagegen? Was? Wo sind wir überhaupt? Wo sind die wortgewaltigen Verteidiger des Evangeliums, wie sie sie zu allen Zeiten gegeben hat seit den Aposteln? Die, wenn sie den Mund aufmachen, Lüge entlarven und Wahrheit sich Bahn bricht? Oder wo ist die ganze große Menge an hunderten, tausenden Christen, die ganz unauffällig im Alltag Jesus mit ganz einfachen Worten und Taten bezeugen, so dass Freund und Feind zugeben muss: Gott ist mitten unter Euch! Wo?!?

Aber zumindest bin ich schon mal beruhigt, dass Du die gleichen Ansichten hast.
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#13
Nochmals Prof. Dr. Werner Gitt:

Die geschlechtliche Vermehrung

Nach der Evolutionslehre ist die ?Erfindung? der geschlechtlichen Vermehrung eine entscheidende Bedingung für die Höherentwicklung der Lebewesen. Durch immer wieder neue Genkombinationen entstehen viele Varianten, von denen jene im Selektionsprozess überleben, die am besten in ihre Umwelt passen. Dieser Prozess scheidet aber aus zwei Gründen für den gewünschten evolutiven Aufwärtstrend in der Stammesentwicklung aus:

1 .Die sexuelle Fortpflanzung kann überhaupt nicht durch einen Evolutionsprozess beginnen. Sie wäre doch nur möglich, wenn beide Geschlechter gleichzeitig über fertige voll funktionsfähige Organe verfügen. Bei der Evolution gibt es aber definitionsgemäß keine lenkenden, zielorientiert planenden Strategien. Wie sollte eine Entwicklung der dazu notwendigen Organe über Tausende von Generationen geschehen, wenn die Lebewesen sich doch noch gar nicht ohne diese Organe vermehren können? Wenn aber die langsame Entwicklung auszuschließen ist, wie könnten dann so unterschiedliche und zudem komplexe Organe, die bis in die letzten Details aufeinander abgestimmt sein müssen, plötzlich auftreten? Außerdem müssten sie noch ortsgleich verfügbar sein.

2. Selbst wenn wir einmal annähmen, die Möglichkeit der geschlechtlichen Vermehrung sei ?vom Himmel gefallen, dann würde bei der Durchmischung des Erbgutes keine prinzipiell neue Information entstehen. Pflanzen- und Tierzüchter haben durch ihre unzähligen Versuche gezeigt, dass hochgezüchtete Kühe stets Kühe geblieben sind und aus Weizen niemals Sonnenblumen wurden. Die sogenannte Mikro-Evolution (Änderung innerhalb einer Art) ist nachprüfbar; für eine Makro-Evolution (Änderung über die Artgrenzen hinweg) fehlen jegliche Belege.
Gottes Geheimnis ist Jesus Christus.
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#14
Ich möchte die Leistung, die Darwin in seinen Arbeiten (wissentschaftlich) erbracht hat nicht herabreduzieren.

Aber Darwin konnte damals noch nicht wissen, was die roten Blutkörperchen für ein Lebewesen bedeuten.

Hierzu, noch mal Prof. Dr. Ing. Werner Gitt:

?Hämoglobin wird für den Sauerstofftransport schon während der Embryonalenentwicklung benötigt. Bis zum dritten Monat ist der Sauerstoffbedarf deutlich anders als im fetalen Stadium (ab dem 3.Monat), und darum wird eine jeweils andere Hämoglobinart mit einer anderen chemischen Zusammensetzung benötigt. Kurz vor der Geburt laufen dann alle Fabriken auf Hochtouren, um nochmals eine Umstellung auf das Erwachsenenhämoglobin durchzuführen. Die drei Hämoglobinarten können nicht auf evolutivem Wege durch Ausprobieren gefunden werden, weil die meisten anderen Varianten nicht genügend Sauerstoff transportieren würden, und das wäre tödlich.

Selbst wenn in zwei Stadien das richtige Molekül hergestellt würde, dann wäre es der sichere Tod, wenn das dritte nicht stimmen würde. Dreimal wird für die Hämoglobinherstellung eine grundlegende andere Biomaschinerie gebraucht, die auch noch zum richtigen Zeitpunkt die Produktion umstellen muss.

Woher kommt solch komplizierte Maschinerie? Jegliche Evolutionsvorstellung versagt hier gründlich, denn in ihren halb fertigen Zwischenstadien, die laut Evolution zu dieser komplexen Maschinerie geführt hätten, hätten die Lebewesen gar nicht erst überlebt.

Dieses Konzept der nichtreduzierbaren Komplexität, gilt auch für das Immunsystem des menschlichen Organismus oder für das Flagellum, mit dem sich Bakterien fortbewegen. Auch hier hätten die Lebewesen ?auf dem Weg? zu ihrem jetzigen Stadium nicht überlebt. Naheliegender ist es anzunehmen, dass alles von Anfang an fertig gewesen ist, und das ist nur möglich, wenn ein weiser Schöpfer alles so konzipiert und geschaffen hat, das es voll funktionsfähig ist.?

Ich möchte hinzufügen, dass hier nicht nur ein weiser Schöpfer, sondern ein intelligenter Schöpfer zu Gange war. Und zwar mit einer solchen Intelligenz, wie wir sie uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Eine Intelligenz, die mit Weisheit in unaussprechliche Liebe mündet.

Die Schöpfung war sehr gut! Laut Genesis.

Macht euch untertan ??., laut Schöpfer. Und hier kommt man nicht um Wert, und Würde den Menschen und Fauna/Flora gegenüber, herum.

Der jetzige Prozess ist die Zerstörung, der Natur. Ozon, Abholzung des Regenwaldes, Klimawandel und vieles mehr. Wurde diese Entwicklung von Darwin übersehen? Oder müsste jetzt die Darwinsche Lehre weiter ausgearbeitet werden?

Wenn die Evolution so weitergeht, zerstört sie sich selbst.

Gottes Geheimnis ist Jesus Christus.
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#15
Gut gesagt. Treffend.

Um das zu erkennen und zu verstehen muss man kein Akademiker sein.

Aber auch Akademiker müssen letzlich zu den gleichen Schlüssen kommen.

Beispiele der nichtreduzierbaren Komplexität gibt es en masse. Auch der extremsten Feinjustierung von Naturkonstanten, des Universums oder des Sonnensystems, ohne die schlicht kein Leben möglich wäre.

Das alles macht nur so Sinn.

Rein sachlich betrachtet.

Dennoch weigert sich der gottlose Verstand, das anzuerkennen. Dann erfindet er lieber Milliarden von Paralleluniversen, als ob man damit dem Schöpfer entkommen könnte.

Doch letztlich ist diese gottlose Lehre nicht geeignet, die Würde und den Wert hervorzubringen, die wir als Christen nicht nur theoretisch viel besser begründen können, sondern im Alltag unseren Mitmenschen deutlich zeigen können. Anfassbar machen.
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#16
Wem es eine Hilfe ist, ist herzlich eingeladen den Blog
Logosblog
zur Verkündigung des Evangeliums entweder mitzuverfolgen, um Diskussionshilfen zu bekommen, oder auch andere darauf hinzuweisen.
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