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Millennium
Johannes schreibt, dass der Satan während der tausend Jahre, im Abgrund gefesselt sein wird.
Na ja, was ist mit den Dämonen, den unreinen und bösen Geistern, sind die bis dahin bereits ausgestorben??
Gottesmord auf Golgatha
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So wie Engel nichts ohne Anweisung Gottes tun, sind Dämonen ebenfalls tatenlos ohne ihren Boss.
Das genauer zu betrachten erfordert ein komplexes Studium diesbezüglich der Bibel und der dazugehörigen Kulturen. Hab ich mal in Bezug auf die Frage "Biblische Dämonologie und kann ein Christ besessen sein?" gemacht.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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2000 Jahre lang mussten, müssen  wir Christen die Waffenrüstung Gottes anziehen, um gegen die listigen Anschläge des Teufels gewappnet zu sein, die Milleniums Brüder und Schwestern sind hier außen vor. Auch  die feurigen Pfeile des Bösen, Begierde, Habsucht etc. kein Thema.

Ich wiederhole mich, ich finde diese Millenium-„Konfiguration“ sehr ungerecht.     


Zitat:Charly: „Dass es sehr wohl anders geht, sagen bereits heute manche Fachleute, dann aber gibt es keine Entschuldigung mehr.“



Entschuldigung ist heute schon durch. Jesus ist bereits heute schon das Urteil.
Gottesmord auf Golgatha
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Du hast die Waffenrüstung nicht verstanden, kann das sein?
Immer dieses Märchen, man müsse / könne / solle die Waffenrüstung immer wieder anziehen. Wer sich mal wirklich damit beschäftigt wird merken, es handelt sich fast nur um Haltungen, die man hat oder eben nicht. Das ändert sich auch in dieser Zeit nicht.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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Was ist das genau? Basieren deine letzten Argumente auf Neid? Oder rein menschlichen, zu kurz gedachten Gerechtigkeitsempfinden? Wenn du dich daran schon stößt, müsste dir ja im Schluss ein ewiges Leben bei Gott erst recht komplett ungerecht vorkommen.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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Hallo ihr Lieben,
ich habe eben einmal im Schnelldurchgang die 20 Seiten zum "Millennium" durchgeschaut. In weiten Teilen ist es ja ein Zweiergespräch zwischen Charly und Hans-Otto. Ich denke, dass in christlichen Kreisen viel Nachdenken und Argumentieren über die Endzeit grundsätzlich an einem mangelnden Verständnis der Offenbarung des Johannes krankt. Seit ich vor vielen Jahren einmal die Auslegung von Adolf Pohl dazu in der Wuppertaler Studienbibel gelesen habe, meine ich, ich hätte sie in den Grundzügen endlich verstanden. Schade, dass diese Erklärung in den Kreisen ernsthafter Christen fast unbekannt ist.
Ich sehe die Reihenfolge der Ereignisse so:
Zunächst kommt Jesus "in den Wolken" - also unsichtbar für die Welt - und holt die Seinen hier heraus. Für die Verstorbenen heißt das Auferstehung, für die Lebenden Entrückung und Verwandlung, also Tod und Auferstehung in einem Augenblick. Er holt seine Braut ab zum Hochzeitsmahl im Himmel.
Wenn die Gemeinde des Herrn hier weg ist, dann kommen über die gerichtsreife Welt die Gerichte der sieben Schalen, gefüllt mit dem großen Zorn Gottes, die ausgegossen werden auf die Menschheit. In dieser Zeit tun die Menschen keine Buße, das heißt, keiner bekehrt sich, es steht so bei den Schalengerichten geschrieben: Und sie taten nicht Buße ... Das ist eigentlich auch kein Wunder, wenn mit der Gemeinde natürlich auch der Heilige Geist von der Welt abgezogen ist.
Während dieser Schalengerichte findet der große Zug der gottlosen Menschheit gegen Jerusalem statt, das als Zufluchtsort des noch unerlösten Volkes Israel wohl von den Gerichten verschont, dann aber von der Menschheit, die unter dem großen Zorn Gottes steht, vernichtend bedroht wird.
In dieser Bedrohung, vermutlich in höchster Not, kommt Jesus dann als Messias und Retter Israels aus der Verborgenheit in die Sichtbarkeit. Das bedeutet die Zerstörung des feindlichen Heeres (die Schlacht von Harmageddon!) und die Rettung Israels, das dann endlich seinen Messias Jesus erkennen und sich zu ihm bekehren wird.
Das ist dann der Beginn des tausendjährigen Reiches, in dem sich auch viele noch ausstehenden Verheißungen aus dem alten Testament für Israel erfüllen werden. Ich stelle mir dieses tausendjährige Reich auch als eine Art "Sabbat" für diese alte Welt vor. Dass seine Heiligen mit dem Messias die die tausend Jahre regieren werden, ist Aussage der Offenbarung, aber wie? Mir gefällt am besten der Gedanke, dass sie (als Auferstandene!) in der unsichtbaren Welt die Herrschaftspositionen einnehmen, die bis dahin die dämonischen Mächte innehatten, die jetzt natürlich weggetan sind, entweder mit dem "Tier" oder dem falschen "Propheten" in der Hölle (See, der mit Feuer und Schwefel brennt) oder mit dem Satan eingeschlossen im "Abgrund".
Dass der Satan nochmals losgelassen wird, ist natürlich ein Test für die, die in den 1000 Jahren zum Glauben gekommen sind, wie treu sie dem Herrn wirklich sind.
Danach wird die alte Erde und der alte Himmel verschwinden, die Auferstehung aller Toten findet statt, verbunden mit dem letzten Gericht über alle, die einen gehen zum Leben, die anderen in die Verdammnis.
Zuletzt erscheint ein neuer Himmel und eine neue Erde, und vom Himmel kommt die ehemalige Braut, die Frau des Lammes in Gestalt des neuen Jerusalem auf diese Erde herab. Und Gott selbst wird unter ihnen wohnen ...
Oder wie Paulus sagt: Gott wird sein alles in allen.

So passen die Dinge in meinen Augen biblisch zusammen ...
Herzliche Grüße!
Uli
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Zitat:Uli: „Er holt seine Braut ab zum Hochzeitsmahl im Himmel.
Wenn die Gemeinde des Herrn hier weg ist, dann kommen über die gerichtsreife Welt die Gerichte der sieben Schalen, gefüllt mit dem großen Zorn Gottes, die ausgegossen werden auf die Menschheit.“

Finde ich gleichfalls absolut ungerecht, wie kann es sein, wir feiern im Himmel das sogenannte Hochzeitsmahl und auf der Welt bricht das Chaos  aus,  wir schauen zu und freuen uns möglicherweise noch über die Abfolge dieser sogenannten sieben Schalen des Elends der Erdenbewohner.
Gottesmord auf Golgatha
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Zitat:Charly: „Du hast die Waffenrüstung nicht verstanden, kann das sein?
Immer dieses Märchen, man müsse / könne / solle die Waffenrüstung immer wieder anziehen. Wer sich mal wirklich damit beschäftigt wird merken, es handelt sich fast nur um Haltungen, die man hat oder eben nicht. Das ändert sich auch in dieser Zeit nicht.“

Genau, es handelt sich um Haltungen, geistliche Haltung. Transformation meines denkenden Bewusstseins, aus der Finsternis zum Licht. Die Komponenten bzw. die Zutaten sind Heilverständnis in Jesus aus seinem Wort, garniert mit Gerechtigkeit in  Wahrheit, zum Glauben. Der Stellenwert  dieser erstrebenswerte  „Haltung“ ist für Paulus anscheinend bedeutsam, er nennt sie nicht umsonst Waffenrüstung. Ja, Waffe und Rüstung, gleich Schutz!
Gottesmord auf Golgatha
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Und warum solltest du dann diese Haltungen ändern müssen? Nur, weil der Feind dann nicht verfügbar ist? Sind die alleine zum Schutz vor dem Feind nützlich oder nicht eigentlich immer erstrebenswert?
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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(13.02.2021, 18:27)Hans-Otto schrieb:
Zitat:Uli: „Er holt seine Braut ab zum Hochzeitsmahl im Himmel.
Wenn die Gemeinde des Herrn hier weg ist, dann kommen über die gerichtsreife Welt die Gerichte der sieben Schalen, gefüllt mit dem großen Zorn Gottes, die ausgegossen werden auf die Menschheit.“

Finde ich gleichfalls absolut ungerecht, wie kann es sein, wir feiern im Himmel das sogenannte Hochzeitsmahl und auf der Welt bricht das Chaos  aus,  wir schauen zu und freuen uns möglicherweise noch über die Abfolge dieser sogenannten sieben Schalen des Elends der Erdenbewohner.

Lieber Hans-Otto,
die Gerichte Gottes sind immer gerecht. Ein gerechter Gott urteilt und richtet gerecht. Wenn du damit nicht einverstanden bist, musst du die Sache mit Ihm klären. Aber wenn Gott und du verschiedener Ansicht sind, dann solltest du eigentlich wissen, wer von beiden Recht hat und wer nicht ...
Herzliche Grüße!
Uli
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