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Angst und Furcht
#31
Zitat Charly:“ Nö, Jesus ist nicht in die Welt gekommen um ermordet zu werden“

 

In Lukas 24,7 lese ich: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden.

 

Man beachte das Wörtchen „muss“.

 
Die Erlösung für die Welt setzt voraus, das Jesus sich zuerst einmal ermorden lässt.
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#32
Hans-Otto, der "Menschensohn", nicht Gott. Jesus war ganz Mensch und ganz Gott. Der Mensch konnte getötet werden und musste stellvertretend für die ganze Menschheit sterben. Doch Gott kann und konnte nicht getötet werden. Und "auslöschen" kann der Mensch Gott schon einmal garnicht.

Der, aus dem Zusammenhang gerissene, Vers besagt auch nicht, dass der Tod am Kreuz der einzige Zweck gewesen sei, warum Gott Mensch wurde. Dies sagte Jesus relativ kurz vor seiner Festnahme zu seinen Jüngern, um sie zu trösten und um ihnen zu sagen, dass er diesen Weg für sie gehen muss und will.
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#33
Charly: „Und "auslöschen" kann der Mensch Gott schon einmal gar nicht.“

Klar, in der direkten Umsetzung kann der Mensch Gott natürlich nicht "auslöschen“.

Indirekt schon, nämlich dann, wenn der Mensch die Gnadenbotschaft nicht annimmt, wird er als letzte Reaktion Gottes am Tag des Gerichts, den 2. Tod erfahren. In der Folge wird Gott in dem Bewusstsein des Menschen „ausgelöscht“ sein, aber Angst und Furcht werden dort an diesem Ort bestehen bleiben.
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#34
Zitat:In der Folge wird Gott in dem Bewusstsein des Menschen „ausgelöscht“ sein
Wie kommst du darauf?
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#35
Der Tod und sein Reich, der Teufel und diejenigen die nicht im Buch des Lebens standen werden gequält in dem sogenannten feurigen Pfuhl(Bereich des 2. Todes) und an diesem Standort wird sich der Hl. Geist nicht aufhalten
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#36
Ja und? Warum sollte dort das Bewusstsein von Gott nicht vorhanden sein? Ist es nicht viel mehr Hölle Gott zu erkennen, zu wissen das man auf ewig bei Ihm hätte sein können und sich nun bewusst zu sein, auf Ewigkeit von Ihm getrennt zu sein, als ein bisschen bruzzeln im Feuer? (Wobei das mit dem Feuer ganz sicher bildlich gemeint ist.)
Der Mensch braucht auf der Erde den Hlg. Geist um sich Gott bewusst zu werden. Aber warum sollte der Mensch dort diesen dazu noch brauchen?
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#37
Gott ist ein Gott der Lebenden und nicht der Toden. Was sollte ER im Bereich des 2.Todes noch tun?
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#38
Warum sollte Gott dort etwas tun müssen, damit sich die dort befindlichen Gott bewusst sind?
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#39
Möglicherweise werden wir irgendwann wissen, wie höllisch das Höllenbewusstsein sein wird, wenn es uns gestattet werden sollte, einen kurzen Augenblick dort reinzuschauen. Aber ganz ehrlich ich möchte es nicht, gestattet bekommen. Hierbei würde mein Wunsch danach zu Grunde liegen, aber den werde ich nicht haben.
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#40
Letzte Woche hatte ich die Begebenheit mit  vier Arbeitskollegen  islamischen Glaubens, in einem Objekt mittels eines   Lastenaufzugs, vom EG-1.OG fahren zu wollen. Als ich die Fahrstuhltür geschlossen hatte und gerade auf den Knopf drücken wollte, sagte einer der Männer er müsse  raus aus dem Fahrstuhl, er habe Angst. Die drei anderen  Männer aus der Gruppe lachten spöttisch, auch ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Der Mann verlies den Fahrstuhl und lief übers Treppenhaus ins OG hoch.

Heute traf ich den  Mann dort wieder, wir kamen ins Gespräch  und ich hatte den Eindruck, ich solle ihn auf seine Fahrstuhlangst ansprechen. Wir kamen überein, dass hinter seiner Angst letztendlich und verborgen, die Angst vorm sterben bzw. die Angst vorm Tod steckt.

Ich deutete  die Sehnsucht von uns Menschen nach Unsterblichkeit, gleichbedeutend nach  ewigem Leben an, querbeet durch alle Kulturkreise und deren  Religionen, einerlei ob Islam, Hinduismus, Buddhismus oder die der Christenheit.  Aber auch im Gegenzug die in uns wohnende Gespaltenheit, gar nicht ewig leben zu wollen oder sogar der Furcht davor, als Ergebnis von angesammelter Schuld aufgrund von Sünde. Zwischenzeitlich hatte sich  ein Zweiter der Vier   zu uns  gesellt und hörte aufmerksam zu.  

Lange Rede kurzer Sinn, nach ca. 20-minütiger Unterhaltung,  kam ich nicht umhin den beiden Männern   Jesus Christus als alleinigen Initiator  zum ewigen Leben vorzuschlagen.

Zum Schluss sagte ich:“Meine Herren entweder es stimmt was Jesus Christus gesagt hat oder es stimmt nicht, darüber haben sie jetzt die Freiheit nachzudenken, wollen sie das ewige Leben oder wollen sie es nicht“.

Wieder zurück in meinem Auto sagte  ich zu Gott, ich habe Zeugnis von deinem Sohn gegeben und die weitere Vorgehensweise hinsichtlich der Angst der beiden Männer,  überlasse ich jetzt DIR!
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