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Ein Ruf zur Erneuerung des apostolischen Lebensstils
#1
Hallo, möchte einladen, das Buch von Arthur Katz zu lesen - Auf der Grundlage des Apostel.

A. Katz schreibt: "Apostolisch - dieses Wort drückt eine besondere Realität aus, die der Gemeinde in der westlichen Welt im Großen und Ganzen verloren gegangen zu sein scheint. Wo sind die Kühnheit und Klarheit in Verkündigung und Lebensstil geblieben, die uns von den Aposteln des Neuen Testaments überliefert sind?
Nichts anderes als diese apostolische Kühnheit und Entschlossenheit aber wird der Gemeinde helfen, die Herausforderungen am Ende dieses Zeitalters zu bestehen und ein Zeugnis gegenüber Menschen und den unsichtbaren Mächten zu sein.

Wer daran interessiert ist, kann auf meiner Homepage - dieses Buch als PDF-Datei kostenfrei bekommen, oder mir einfach eine Mail schreiben - geht auch.

Lieber Gruß Martin
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#2
Guten Tag Martin,

wo finde ich Deine Homepage....??

MfG
Hans-Otto
Gottesmord auf Golgatha
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#3
Hallo Hans-Otto,

meine Homepage: www.cafe-milchladen.de

Pressemitteilung ---Buchempfehlungen
- LE- Auf der Grundlage der Apostel, Arthur Katz 1.Kapitel
- Der Holocaust - Wo war Gott, Arthur Katz - das ganze Buch.

Auf der Grundlage der Apostel ist es leider nur das 1.Kapitel!

Lieber Gruß, Martin
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#4
Hallo Martin,
hast du gesehen, dass du nicht der erste bist, der in diesem Forum dieses Buch empfiehlt?

Wieso beschränkst du dich denn gerade auf dieses Buch?

Gruß, Charly
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#5
Hallo Charly,

ja ich habe es gesehen. Über Arthur Katz habe ich diese "Gruppe" gefunden.
Es gibt viele andere wichtige Bücher - neben dem Wort Gottes.
Ich glaube, dass wir gerade in dieser "wirren" Zeit, Nachfolger Jesu brauchen, die bereit sind,
einen apostolischen Lebensstil zu leben und hier finde ich die Bücher und die Predigten v. A. Katz,
als sehr wichtig.

Lieber Gruß, Martin
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#6
Meine fünfjährige Enkeltochter, sie saß heute morgen auf der Schaukel im Garten und beobachtete mich beim Sprüh-extrahieren des Beifahrer- Sitzes meines Autos.  Ab und an schaute ich zu ihr rüber, sie lachte und rief: „Opa ich hab dich lieb“. Ich freute mich über ihre Worte und antwortete: „Ich dich auch“

Später musste ich an die Situation Jesus mit Petrus denken, Jesus fragte seinen  Jünger  Petrus:“Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?“ Jesus fragte seinen späteren Apostel Petrus insgesamt 3x, hinsichtlich seiner Liebe zu ihm. Warum wohl…, drei-mal…….??

Als meine  Enkeltochter „Opa ich hab dich lieb“ sagte, war das seliges-Liebesempfinden  zu mir, ihrem Opa. Diese ihre Liebe war wahr.  Sie sprach die Worte der Liebe aus reinem Herzen. 

Ich behaupte jetzt mal, hätte Petrus der Apostel, bei der ersten Frage Jesu so geantwortet wie mein Enkelkind, hätten sich Jesus Folgefragen erübrigt. Natürlich nicht „Opa ich hab dich lieb“, sondern „Jesus ich hab dich lieb“.


Na ja, Jesus hat mich schon „1000“x gefragt, ob ich ihn lieb habe.  Soviel zu meinem apostolischen Lebensstil.
Gottesmord auf Golgatha
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#7
Interessante Glaubensthese die Herr Katz, hinsichtlich Hl. Priesterschaft, in Buchform präsentiert.
In seiner Einleitung schreibt er, „Gott ist real – Er ist der Gott der Wirklichkeit“

Ob seine These, der „ apostolisch hl. Priesterschaft“ bezüglich Gemeinde Jesu, mit der Wirklichkeit im Zusammenhang steht, steht außer Frage. Schade, den Pontifex Maximus hierzu zu fragen, ist vermutlich nicht realistisch.

Nächste oder übernächste Woche habe ich beruflich in einem Bischofshaus zu tun. Der Sekretärin vom Bischof, werde ich mich als hl. Priester vorstellen.
Gottesmord auf Golgatha
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#8
Hmmm .... ich lese auf Seite 14 folgenden Satz:
Zitat:Warum ist der Apostel die Grundlage der Gemeinde?
Darüber stolpere ich dann doch. Denn laut Bibel ist nicht ein Apostel die Grundlage der Gemeinde, sondern die Lehre der Apostel (NT) und der Propheten (AT). Und diese genannten Apostel sind beschränkt auf die, die mit Jesus unterwegs waren, plus Paulus. Alle anderen Apostel, die seit dem berufen und ausgesandt wurden, gehören explizit nicht zu denen, die die Grundlagen der Lehren der Gemeinde gelegt haben.
Epheser 2:19  So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.20  Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist.21  In ihm zusammengefügt, wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn, 22  und in ihm werdet auch ihr mitaufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist. (Rev.Elb.)
Diese Bibelstelle zeigt uns zudem auf, dass es nur eine Person gibt, welche die Grundlage der Gemeinde bildet: Jesus selbst.

Wie gehen wir denn nun mit dieser grundlegenden Behauptung um, welche Arthur Katz hier als Basis seiner fortlaufenden Ausführungen legt? Was denkt ihr dazu?
Trotz so manchem Tief das ich erlebt habe, immer noch oder gerade deshalb Christ Cool
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#9
Hallo Hans-Otto,

lieber Otto, ich glaube nicht, auch wenn Petrus bei der ersten Frage so geantwortet hätte wie Dein Enkelkind, dass sich die anderen Fragen erübrigt hätten. Petrus hat seinen Herrn 3 x verleugnet und Jesus fragt ihn 3 x, ob er ihn liebhat.
„Na ja, Jesus hat mich schon „1000“x gefragt, ob ich ihn lieb habe. Soviel zu meinem apostolischen Lebensstil“.
Das hört sich sehr traurig für mich an – was antwortest Du denn unserem Herrn und Heiland?
Was Deine Formulierung zur „apostolisch hl. Priesterschaft“ betrifft – finden wir doch in Gottes Wort, bei 1.Petr. 2,9 eine sehr interessante Aussage! „Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Tugenden dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;“
Ist das nicht ein gigantisches Vorrecht?
Kann es sein, dass Du Dich ein wenig „lustig machst“ – mit dem Pontifex … und der Sekretärin vom Bischof?
Die kath. Kirche dürfte da wohl kaum der richtige Ansprechpartner sein!
Lieber Gruß, Martin
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#10
Zitat:Zitat Martin: „lieber Otto, ich glaube nicht, auch wenn Petrus bei der ersten Frage so geantwortet hätte wie Dein Enkelkind, dass sich die anderen Fragen erübrigt hätten. Petrus hat seinen Herrn 3 x verleugnet und Jesus fragt ihn 3 x, ob er ihn liebhat.“


Genau Martin, nachdem Petrus Jesus 3x verleugnet hatte, musste er  bitterlich weinen. Warum wohl, musste Petrus bitterlich weinen?? Hatte ihm der hl. Geist zu erkennen gegeben, dass seine Liebe zu Jesus nicht wirklich wahr war,  wie er Jesus gegenüber behauptet hatte. Diese 3xige Verleugnung des Petrus war notwendig, um  seine Liebe zu Jesus wirklich werden zu lassen.
Ab diesem Zeitpunkt war Verleugnung für Petrus ein Fremdwort.
Gottesmord auf Golgatha
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